Die Stadt - Geschichte

Militär

Die Stadt war jahrhundertelang eine wichtige Garnisonsstadt und beherbergt derzeit noch eine Bundeswehrkaserne (Leopoldkaserne), welche der Sitz der Panzerbrigade 12 ist. Eine weitere Kaserne (Schweppermannkaserne) ist unmittelbar am Stadtrand in der Nachbargemeinde Kümmersbruck gelegen. Das Bundeswehrkrankenhaus wurde zum 31. März 2007 geschlossen. Die Gebäude der ehemaligen, 1994 aufgelösten Kaiser-Wilhelm-Kaserne werden seit 1995 von der Amberger Abteilung Technik der Fachhochschule Amberg-Weiden genutzt. Ebenfalls in Amberg befindet sich eine der 14 bundesdeutschen Außenstellen des Militärischen Abschirmdienstes.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 gehörte Amberg zur Amerikanischen Besatzungszone. Die US-Army nutzte die vorhandenen Kasernen; bis in die 1990er Jahre existierte auch der US-Stützpunkt Pond Barracks in der ehemaligen Ritter-von-Möhl-Kaserne (bis 1945 Wehrmachtskaserne).

Des Weiteren beherbergte Amberg von 1801 bis 1919 die Gewehrfabrik Amberg, eine von vier reichsdeutschen Gewehrfabriken (auf dem Gelände der heutigen Deprag).


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Info

Wappen
  • Bundesland: Bayern
  • Regierungsbezirk: Oberpfalz
  • Landkreis: Kreisfreie Stadt
  • Höhe: 374 m ü. NN
  • Fläche: 50,04 km²
  • Breitengrad: 49° 27′ N
  • Längengrad: 11° 51′ O
  • Postleitzahl: 92224
  • Kfz-Kennzeichen: AM
  • Einwohner: ca. 44 216
  • Bevölkerungsdichte: 884 Einwohner je km²
  • Gemeindeschlüssel: 09 3 61 000
  • Adresse der Stadtverwaltung: Marktplatz 11
    92224 Amberg
  • Website: www.amberg.de